News aus Thomas Sixt´s Küche

 

Einige schöne und leckere Neuigkeiten aus Thomas Sixt´s Küche: Headcam Cooking schafft den Sprung ins Fernsehen, das freut! Auf W24 wurde jetzt die erste Kochsendung Thomas Sixt´s Headcam Cooking  im TV ausgestrahlt. Headcam Cooking geht damit direkt von Youtube ins TV. Wer hätte das gedacht. Apple mag die iPad Kochbücher von Thomas Sixt und hat eine großartige Werbung spendiert. Der Teaser im ibookstore ist besonders schön und wirksam geworden. Thomas hat tolle Tipps zum schnell abnehmen und glutenfrei Kochen, da ist ein großes Buch in Vorbereitung. Das Kochbuch zum Headcam Cooking Kanal: “Thomas Sixt kocht vor” ist gerade fertig geworden und geht soeben an den Start.

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Kartoffelpuffer Partyservice in Berlin

Sie suchen eine Idee für die nächste Firmenfeier, eine Veranstaltung die teilweise auch im Freien stattfinden soll? Egal ob es sich um einen Geburtstag, ein Jubiläum oder einen Kundenevent handelt, hier gibt es eine neue und flexible Idee für Sie.

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Übergewicht und Zeichen für die Gastronomie

Schweinehaxe lieber mit MiniknödelJeder zweite Deutsche zu dick, so die klare Erkenntnis aus einer Mikrozensus-Zusatzbefragung von  2009. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren im Jahr 2009 insgesamt 51% der erwachsenen Bevölkerung (60% der Männer und 43% der Frauen) in Deutschland mit zu viel Gewicht unterwegs. Read more

Die besten historischen Plätze der Welt

Historisch gut erhaltene Orte und kulturelle Schätze sind ein wichtiger Faktor für den Tourismus einer Region. Die US-amerikanische Organisation National Geographic Traveler bewertet regelmäßig die kulturell wertvollsten historischen Orte. Hier sind die Plätze 1 bis 50

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Geschichte des Paprikas

PaprikaDurch archäologische Funde in Süd- und Mittelamerika weiß man heute bereits, dass der Paprika bereits vor mehreren Tausend Jahren von Menschen genutzt wurde. Als wild wachsende Pflanze soll er so schon vor rund 8.000 Jahren geerntet und verspeist worden sein. Jedoch wurde er in der Anfangszeit eher nur als Gewürz und Heilmittel verwendet. Denn die ersten Paprika waren kleiner und nicht so süßlich wie wir sie heute kennen. Im Englischen werden sie auch heute noch als pepper bezeichnet.

Nach Europa und auch in andere Regionen der Welt brachten spanische und portugiesische Seefahrer das bunte Gemüse, wo es schon bald in Küchen genutzt wurde. Die Paprika, wie wir sie heute kennen, entstand erst Mitte des 20. Jahrhunderts. Denn hier gelang es zum ersten Mal, auch süßlich schmeckende Paprika zu züchten. Anschließend nahm der Siegeszug der Paprika erst recht seinen Lauf.

Heute bekommt man Paprika in vielen Farben und Formen zu kaufen. Bekannt sind vor allem die tricolore, also in rot, gelb und grün. Doch auch violette und orange Paprika gibt es. Sie in vielen Speisen verkocht, in frischen Salaten verarbeitet, um für Farbe zu sorgen oder sogar zu Konfitüre verwandelt. In jedem Fall sind sie wichtige Vitamin-C-Spender und einfach köstlich.

In der Gastro auf Laufkundschaft achten

Wenn man nicht gerade ein paar Millionen Startkapital auf der hohen Kante hat, um ein Deluxe-Restaurant in der Pampa aufzuziehen und sich damit die Vorlaufzeit leisten kann, bis man in die schwarzen Zahlen kommt, sollte man bei der Standortwahl unbedingt darauf achten, dass auch genügend Laufkundschaft vor Ort ist. Denn selbst, wenn man noch so aufregende und exquisite Speisen auf der Speisekarte stehen hat, wird sich die Kunde darüber nicht so schnell verbreiten, wenn keine Laufkundschaft im Lokal vorbeischaut und danach davon berichten kann.

Daher gilt es zunächst zu sichern, genügend potenzielle Kunden in der Umgebung zu finden, die auch gerne einmal so in das Lokal hineinschauen um beispielsweise einmal etwas anderes auszuprobieren. Schmeckt es diesen, kommen sie sowieso wieder. Standorte in der Nähe von Schulen und Büros sind hierbei natürlich besonders attraktiv für Junggastronomen.

Selbstverständlich muss es auch kein Nachteil sein, wenn man der einzige Gastronomiebetrieb weit und breit ist, so wie es beispielsweise an manchen Bahnhöfen der Fall ist. So konnte sich schon so mancher Bahnhofsimbiss, durch die sichere Kundschaft der Bahnpassagiere zu einem bekannten Betrieb entwickeln, zu dem nun aufgrund des guten Rufes auch schon Gäste aus der Umgebung kommen, die ansonsten auf der Bahnstation eigentlich nichts zu tun haben.

Egal, für welchen Standort man sich entscheidet. Sichergestellt muss werden, dass die Laufkundschaft generell vorhanden ist und idealerweise auch noch zu einem hohen Prozentsatz der Zielgruppe entspricht.

Flüge in die USA werden teurer

Auch für USA-Fans gibt es immer wieder günstige Tickets, die man mit etwas Glück bekommen hat. Doch auch bei diesen Tickets sollte man die Nebenkosten mit einberechnen. Künftig kommen auf Fluggäste amerikanischer Airlines nämlich auch am Zielflughafen noch Kosten zu.

Bisher war es generell üblich, dass die Mitnahme von zwei Gepäcksstücken im Ticketpreis inkludiert waren. Diese Usance haben bereits fünf US-Airlines nun aber umgestellt. Dazu gehört beispielsweis die große Fluglinie US Airways. Denn hier darf nur mehr ein Gepäcksstück kostenlos befördert werden. Für den zweiten Koffer fallen bereits 50 Dollar Gebühr an. One Way versteht sich. Das bedeutet, dass sich der Hin- und Rückflug in die USA gleich um 100 Dollar erhöht.

Unter den großen US Airways hat die Delta Air hier nicht mitgezogen. Auch Ticketpreise europäischer Airlines sind bisher nicht davon betroffen. Ob sich die betreffenden fünf Airlines damit nicht ein Eigentor geschossen haben? Bleibt nur fraglich, ob die Kofferindustrie darauf reagieren wird und künftig auch Supersize Koffer herstellen wird, damit kein zweiter Koffer mehr benötigt wird.

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Die Lage ist entscheidend

FußgängerBei der Suche nach einer geeigneten Immobilie für ein Restaurant, eine Bar, einen Imbiss oder auch für einen Hotelbetrieb ist stets die Lage entscheidend für den Erfolg des Betriebes. Zahlreiche Jungunternehmer in Gastronomie und Hotellerie haben sich bereits dabei verkalkuliert, indem sie lieber auf einen günstigen anstatt auf einen frequentierten, aber teureren Standort zu setzen.

Der Standortwahl sollte daher noch fast mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden als der Konzeptentwicklung oder dem Marketing. Denn, wenn der Standort stimmt, fallen auch weniger Ausgaben für Werbung an. Wichtige Faktoren für einen guten Standort können Haltestellen für Busse oder Züge sein, an denen viele Menschen ein- und aussteigen. Ebenso können aber auch Schulen, Fabriken oder Bürogebäude als wichtiger Standortfaktor gewertet werden, da hier viele Menschen arbeiten und natürlich in ihren Pausen auch etwas essen wollen.

Für Hotels kann ebenfalls die Anbindung an Züge, Buslinien und Flughäfen wichtig sein, doch auch die Nähe zu Sehenswürdigkeiten, dem Stadtzentrum oder aber auch Naturerholungsgebieten ist entscheidend.

Weniger Transfette im Essen

Pommes

Transfette sind flüssige Fette, die in unterschiedlichen Speiseherstellungsprozessen zur Anwendung kommen. Ob Croissant, Pommes oder Plundergebäck. Überall können die Transfette stecken, die das Risiko eines Herzinfarktes erhöhen können. Mittlerweile wird der Anteile der Transfette jedoch immer geringer.

Die Transfette sind beispielsweise in der Margarine zu finden. Besonders bei Teigwaren wird ein lockerer, leicht zu formender Teig benötigt. Durch die Transfette wird dies ermöglicht. Jedoch bergen die Fette eine Gefahr in sich, da das Herzinfarktrisiko steigt. Die Fette der Produzenten werden jedoch ständig weiter entwickelt. In den letzten Jahren konnte der Anteil der Transfette somit deutlich verringert werden. Bei vielen Produkten liegt er nur mehr bei unter einem Prozent.

Geschichte des Bagels

Bagel

Auch, wenn man heute meinen würde, dass der Bagel eine amerikanische Erfindung war, liegt sein Ursprung dennoch in Europa. In Wien, um genau zu sein. Denn der Bagel, der damals wahrscheinlich noch Beugel hieß, war ein jüdisches Gebäck, dass in Wien bereits im 16. Jahrhundert bekannt war.

Viele Fragen ranken sich natürlich auch um das Loch in der Mitte. Dieses entstand zwangsläufig, da es den Juden am Sabbat verboten ist, Arbeit zu verrichten. Somit reihten sie die runden Teiglinge an einer Holzstange auf, damit man sie auch am Sabatt transportieren konnte ohne die Beugel direkt angreifen zu können. Später gelangte das Hefegebäck dann mit Auswanderern nach Amerika, wo es vor allem in New York seinen Siegeszug als Bagel feierte.

Heute wird der Bagel mit zahlreichen „Flavours“ wie Sesam, Mohn, aber auch Zimt und Schokolade bestreut und mit unterschiedlichen Füllungen serviert. Der bekannteste Bagel ist der New York Lox Bagel mit frischem Räucherlachs. Mittlerweile sind die Bagels auch vermehrt wieder in Europa anzutreffen und erfreuen sich großem Interesse.