Reisewarnung für Arizona

Der Grund für die Reisewarnung, die die mexikanische Regierung bezüglich Reisen in den US-Bundesstaat Arizona ausgesprochen hat, ist ungewöhnlich, aber zeigt das gespannte Verhältnis zwischen den USA uns Mexiko.

Nicht etwa eine Naturkatastrophe oder Terror sind der Grund für die Reisewarnung, mit der die mexikanische Regierung ihre Bürger davon abhalten will, den Nachbarstaat zu besuchen. Sondern die Tatsache, dass in Arizona Mexikanern gegenüber überzogene Einreisebestimmungen herrschen.
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Taxifahrt quer durch Australien!

Für Aufsehen erregende Werbekampagnen ist die australische Tourismusbehörde mittlerweile bekannt. Spätestens seitdem von ihr der “beste Job der Welt” vergeben wurden, für den sich Menschen aus der ganzen Welt bewerben konnten und bei dem man ein halbes Jahr von seinen Erlebnissen auf einer Trauminsel berichten musste, hat Australien wieder an Ruf gewonnen.

Nun wartet eine neue, innovative Abenteuerkampagne auf Bewerber aus Australien und einigen anderen Staaten. Elf Paare sollen insgesamt 11.000 Kilometer mit dem Taxi quer durch Australien fahren. Mit Zwischenstopps soll die Rundreise ein halbes Jahr dauern.
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Chicken Wings auf preislichem Höhenflug

Chicken Wings können heute in den USA fast schon als Nationalspeise verstanden werden. Zunächst kamen die Hühnerflügel nur auf den Grill, um möglichst viele Teile des Huhns verwerten zu können und so wenig Abfall wie möglich zu haben. Heute traut sich aber kaum noch ein Restaurant in den USA, die Chicken Wings nicht in irgendeiner Variation auf der Speisekarte zu haben.

Die beliebten Chicken Wings könnten aber bald zur Luxusspeise werden. Denn die Hühnerflügel befinden sich auf einem Preis-Höhenflug.
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Mit TravelWorks als Wildlife-Volontär nach Kanada

Nach den olympischen Wettkämpfen in Vancouver ist es nun wieder etwas ruhiger: Im Osten von Kanada geht es etwas ruhiger, aber mindestens genauso tierisch-spannend zu. Mit dem Spezialreiseveranstalter TravelWorks kümmern sich deutsche und internationale Volontäre in der kanadischen Provinz um verletzte und verwaiste Wildtiere und unterstützen so den Naturschutz vor Ort.

Volontäre starten ihren Aufenthalt in der Metropole Toronto. Während eines vierwöchigen Englischsprachkurses heißt es zunächst noch Grammatik pauken und Konversation üben – so ist man für die anschließende Freiwilligenarbeit bestens gerüstet. Bei einer ausgewählten Gastfamilie schnuppert man gleichzeitig kanadischen Familienalltag, den „Canadian Way of Life“.
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New York ist beliebteste US-Stadt für internationale Gäste

New YorkErstmals seit 20 Jahren ist der Big Apple auch das gefragteste Ziel für Besucher aus den USA

Trotz Wirtschaftskrise: New York ist das beliebteste US-Ziel für internationale Gäste und erstmals seit 1990 auch das beliebteste Ziel für Besucher aus den USA. Schon 2008 hatte die Metropole nur knapp hinter Orlando abgeschnitten, das nun den zweiten Rang einnimmt. Insgesamt zog es 2009 45,25 Millionen Touristen nach New York City. Das sind lediglich 3,9 Prozent weniger als im Vorjahr und damit ein weit besseres Ergebnis als Anfang 2009 erwartet. Damals war ein Rückgang von 10 Prozent prognostiziert worden. New Yorks Bürgermeister Michael R. Bloomberg und George Fertitta, CEO von NYC & Company, erwarten für das Jahr 2010 einen Anstieg der Besucherzahlen um 3,2 Prozent auf 46,7 Millionen Besucher. Für das Jahr 2012 peilt New York weiterhin die Rekordmarke von 50 Millionen Gästen an.

Die Zahl der internationalen Besucher konnte mit 8,6 Millionen Gästen aus aller Welt gegenüber dem Vorjahr bereits gesteigert werden (2008: 8,21 Millionen). Das sind doppelt so viele wie beim zweitplatzierten US-Ziel Los Angeles. Die konkreten Besucherzahlen für den deutschsprachigen Markt werden Mitte 2010 erwartet.

Insgesamt gaben die New York-Besucher 28 Milliarden US-Dollar aus. Einen maßgeblichen Anteil daran haben die internationalen Gäste, die im Durchschnitt fünfmal so viel während ihres New York Besuchs ausgeben wie Urlauber aus den USA.

Aus der Traum vom Luxus-Emirat?

DubaiMan hätte fast annehmen können, dass der unglaubliche Boom des kleinen Wüstenemirats Dubai nie enden wolle. Das höchste Gebäude der Welt – das luxuriöseste Hotel der Welt – eine Skihalle mitten in der Wüste – riesige Einkaufstempel – vor der Küste aufgeschüttete Palmeninseln und viele wietere Attraktionen haben die Welt lange genug in Atem gehalten und in Staunen versetzt.

Mit den Aufsehen erregenden Bauvorhaben ging auch ein rasanter Anstieg der Touristenzahlen ins Land. Diese und die wachsende Wirtschaft holten wiederum Geschäftsleute ins Land, die hier das Eldorado gefunden zu haben glaubten.

Doch nun scheint der Traum ausgeträumt. Bauarbeiten werden eingestellt, ganze Projekte gecancelt. Ausländer verlassen in Scharen das Land, da es nicht erlaubt ist, sich ohne Arbeit im Emirat aufzuhalten. Doch das Land ist verschuldet. So hat Dubai im Namen von Dubai World, dem Unternehmen, das sich für den Bau der Palmeninseln und der Inseln in Form einer Weltkarte verantwortlich zeichnet, um Zahlungsaufschub gebeten. Insgesamt ist das Unternehmen mit rund 60 Mrd. Dollar verschuldet. Die Staatsschulden des kleinen Landes betragen sogar noch einmal rund 20 Mrd. Dollar mehr.

Es scheint, als wäre das Konzept nicht aufgegangen. Um langfristig kostendeckend sein zu können, müssten rund 10 Mio. Touristen jährlich ins Land kommen. Doch bisher wurden nur rund 5 Mio. Touristen in den über 25.000 Hotelbetten gebettet.

Doch Dubai wäre nicht Dubai, wenn es diese Krise nicht überstehen könnte. Die Zukunft wird zeigen, ob das Land, das schon so viel scheinbar aus dem Nichts geschaffen hat sich wieder aufrappeln kann.

Taiwan eröffnet Tourismusbüros in VR China

Schon zu Beginn des nächsten Jahres wird Taiwan ein Tourismusbüro in Peking eröffnen. Viele Beobachter sehen darin einen Meilenstein in der Verbesserung der chinesisch-taiwanesischen Beziehungen.

Die taiwanesische Tourismusbehörde sieht in der Eröffnung des Büros in Festlandchina vor allem den wirtschaftlichen Aspekt im Vordergrund. Denn man ist sich sicher, dass dadurch viele Touristen aus der VR China nach Taiwan gelockt werden können. Somit ergeben sich für den taiwanesischen Tourismus viele neue Möglichkeiten.

Schon jetzt sind die chinesischen Touristen die zweitgrößte Gruppe an Touristen, die nach Taiwan kommen. Gleich nach den japanischen Touristen, die noch die größte Gruppe darstellen.

Australische Nationalparkverwaltung setzt sich für Ayers Rock ein

Ayers RockDie Verwaltung des Nationalparks um den bekannten Felsen Ayers Rock will sich künftig verstärkt dafür einsetzen, dass der Felsen nicht mehr von Touristen erklettert wird. Denn für die Aborigines stellt der Felsen ein Heiligtum dar und das Betreten des Felsen kommt für Sie Gotteslästerung gleich.

Derzeit sind es jährlich rund 350.000 Touristen, die den Felsen unbedingt aus der Nähe sehen wollen. Immerhin sind es derzeit nur mehr rund zwei Drittel der Besucher, die ihn auch tatsächlich besteigen. Der Nationalpark möchte nun ein generelles Kletterverbot verhängen.

Wien-Tourismus unterstützt Designer Ausstellung in Japan

Japaner haben gernell nach wie vor ein sehr traditionelles Bild von Österreich und seinen Bewohnern. Von Mozart und Haydn wird da geschwärmt und neben K&K Kult sind auch Trachten und seltsam anmutende, traditionelle Bräuche hoch im Kurs in Fernost.

Doch Österreich will das Image in Japan modernisieren und auf einen aktuellen Level heben. Denn Österreich hat abseits von Mozartkugeln und Sissi-Talern noch Vieles mehr zu bieten. Österreichische Designer sollen daher bei der Tokioter Ausstellung “100 Prozent Design Tokyo” vor Ort das Bild, dass die Japaner von Österreich haben, korrigieren. Sie sollen vor allem das kreative Potenzial Österreichs zum Ausdruck bringen.

Es wird nicht verwundern, dass auch Wien-Tourismus rund eine halbe Mio. Euro zum Auftritt der österreichischen Designer auf der Ausstellung in Tokyo beisteuert. Immerhin ist Wien bei den Japanern ein beliebtes Reiseziel. Denn von den rund 208.000 japanischen Touristen, die im letzten Jahr nach Österreich kamen, verbrachten rund 120.000 ihren Aufenthalt in Wien.


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International Food Festival Sydney

SydneyDen ganzen Oktober lang findet im australischen Sydney das International Food Festival statt. Die Veranstaltung findet das erste Mal in Syndey statt. Während des Festivals kommen zahlreiche internationale Starköche wie Pichet Ong, Sergi Arola oder Rainer Becker in die Metropole, aber auch angsehene australische Köche werden die Besucher des Festivals vom 1. bis zum 31. Oktober auf Märkten, Dinner Partys und Open Air Festen mit Spezialitäen aus aller Welt verwöhnen.

Das so genannte Crave Sydney Festival findet ausgerechnet in Sydney statt, da diese Stadt bereits über eine vielseitige kulinarische Szene verfügt und nun auch Besucher darauf aufmerksam machen möchte.

Den Höhepunkt des Crave Sydney wird sicherlich das Picknick auf der berühmten Harbour Bridge darstellen, die dafür am 25. Oktober nicht befahrbar sein wird und sogar mit Grad bedeckt wird.