Online Bestellung bringt´s

Nicht nur Handelsgeschäfte haben das Internet bereits für sich entdeckt und erzielen heute zusätzliche Umsätze in Online Shops. Auch in der Gastronomie finden sich heute immer mehr Betriebe, die diesem Beispiel folgen. Lange haben sich Gastronomiebetriebe gefragt, wie auch sie vom Internet profitieren können, da sie ja eher lokal tätig sind.

Mit Webseiten im Internet werben heute bereits viele Gastro Betriebe. Doch Online Shops sind auch heute noch selten. Dabei steckt hier viel Potenzial. Denn Restaurants mit Zustellservice können davon enorm profitieren. Wenn die Webseite einfach und klar aufgebaut ist, bestellen Kunden auch gerne über das Internet ihre Speisen, die sie dann in der Mittagspause geliefert bekommen wollen.

Damit es hier zu keinen Problemen in der Abwicklung kommt, ist es wichtig, die Bedingungen genau zu verlautbaren. Also bis wann die Speisen bestellt werden müssen und wann sie dann auch geliefert werden. Wenn der Shop gut aufgebaut ist, können somit auch Zielgruppen erreicht werden, die bisher nicht zur Kundschaft gehörten.

Darf´s ein bisserl mehr sein?

EinschenkenDarf´s ein bisserl mehr sein? Diesen Satz hört man meist an der Fleisch-Wursttheke im bevorzugten Lebensmittelhandel um die Ecke. Auch Gastronomiebetriebe sind darauf angewiesen, Zusatzverkäufe zu erzielen. Denn Gäste, die sich schon im Lokal befinden und bereits mit den bestellten Gerichten zufrieden waren, lassen sich oft gerne noch ein spezielles Dessert oder auch ein Digestif anbieten. Den Gastronomen freut es. Denn er macht damit natürlich zusätzlichen Umsatz.

Selbstverständlich muss man sich in der Gastronomie andere Verkaufssprüche überlegen als im Lebensmittelhandel. Mit zwei oder drei verschiedenen Zusatzverkaufsprodukten, etwa einem guten Wein oder einer sich täglich ändernden Nachspeise kann man beim Gast mit einigen vorher zurecht gelegten Verkaufssprüchen gut punkten.

Wichtig ist es hierbei natürlich, auch auf die Verkaufsspanne zu achten und auf Produkte zu setzen, die eine höhere Gewinnmarge bieten, aber auch preislich so gestaltet sind, dass sie leicht nebenher an den Gast verkauft werden können.

Punkten mit regionalen Schmankerln

Gastronomiebetriebe in touristisch interessanten Regionen haben guten Möglichkeiten, ihren Gästen Gerichte zu bieten, die lange in Erinnerung bleiben. Dabei ist es wichtig, vor allem auf regionale Produkte zu setzen und die Spezialitäten der Region in den Vordergrund zu heben. Schließlich kommt der Gast extra den langen Weg her, um die Region kennenzulernen. Und diese Reise führt ihn eben auch über die Speisekarte so mancher Wirten, die er sich sicherlich gut in Erinnerung behalten wird.

Für Gastronomen ist es gar nicht so schwer, auf regionale Produkte zu setzen. Denn nahezu in jeder Region gibt es auch unterschiedliche Produzenten von Lebensmitteln, die ihre Produkte auch fertig für die Gastronomie vorbereiten und anbieten. Häufig liefern diese die Waren sogar bis in die Küche und ersparen dem Wirten somit viel Aufwand.

Durch den direkten Kontakt zu den Produzenten erhält man oftmals im Gespräch auch wichtige Kontakte zu weiteren Produzenten, sodass man die Küche nach und nach auf regionale Produkte umstellen kann. Die Produkte aus der Region müssen nicht einmal unbedingt teurer sein als die Waren aus dem Markt. Überdies hinaus sind Gäste meist sogar bereit, etwas mehr zu bezahlen, wenn sie dafür Regionales auf den Teller bekommen.

Good Morning Business !

FrühstückGerade für Gastronomiebetriebe in direkter Nähe zu Bürobetrieben oder aber auch an Knotenpunkten, die täglich von zahlreichen Geschäftsleuten passiert werden, die auf dem Weg zur Arbeit sind, ist es vorteilhaft, auch eine attraktive Auswahl an Frühstücksangeboten aufweisen zu können.

Wenn man Geschäftsleute und vorwiegend Büroangestellte als Zielgruppe ins Auge fasst und hier mit Frühstücksangeboten punkten möchte, sollte man auf passende Angebote setzen. Denn die Kundschaft hat meist wenig Zeit und möchte dennoch ein reichhaltiges und frisches Frühstück genießen. Wenn die Kundschaft gleich am Morgen und eventuell auch schon am Wochenanfang ins Lokal gelockt werden können und dort mit einem Power Frühstück gleich gut in den Tag starten können, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Gäste das Lokal auch wieder im Verlauf der Woche oder zu anderen Tageszeiten besuchen, wenn sie gute Erinnerungen an den morgendlichen Besuch hatten.

Nicht immer muss das Frühstück nur zum Im-Lokal-Verzehr angeboten werden. Take-away Angebote wie gefüllte Bagels, kleine Brötchen, aber auch Croissants oder andere Dinge zum mitnehmen kommen besonders gut an, wenn es auch noch einen Coffee to Go dazu zum Kombi-Preis gibt. Natürlich kommen auch frisch gepresste Fruchtsäfte immer gut an.

Doch auch auf Gäste, die schon am Morgen im Lokal verbleiben, kann gesetzt werden. In den USA sind die so genannten Power Breakfasts sehr beliebt. Dabei treffen sich Geschäftsleute und Kollegen gleich in der Früh schon in einem Lokal, um bei einem ausgiebigen Frühstück Geschäftliches zu besprechen. Diese Geschäftsidee wird häufig auch als Power Brunch gestaltet. Heute sind auch viele Mitarbeiter großer Unternehmen nicht mehr an fixe Arbeitszeiten gebunden, sondern können auch mit Laptop und mobilem Internet von unterwegs aus arbeiten. Ein WLAN Netz im Lokal bietet die passende Infrastruktur für diese Gäste.

Halloween kommt bestimmt

KürbisHalloween gewinnt auch in unseren Breiten immer mehr an Beliebtheit. Auch Gastronomiebetriebe aller Art haben bereits auf diese Entwicklung reagiert und tun auch dieses Jahr gut daran, sich auf den 31. Oktober gut vorzubereiten, um davon profitieren zu können.

Während Discotheken und Tanzlokale meist zu groß angelegten Halloween Partys laden, bei denen ein Erscheinen in Kostümierung durchaus erwünscht ist, gibt es auch für viele andere Lokale Möglichkeiten, sich dem Halloween Trend auf die eine oder andere Weise anzuschließen.

Cocktailbars beispielsweise können spezielle Halloween Cocktails wie Zombie, Bloody Mary, Blue Poison oder Green Eyes anbieten. Auch im Bereich der Speisen gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die Speisekarte dem Fest anzupassen. Angefangen bei der Kürbiscremesuppe über Halloween Cracker und Muffins bis hin zu schaurig schönen eiskalten Händchen aus Pudding und der Monster Pizza sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Selbstverständlich sollte das Lokal auch entsprechend dekoriert werden. Mittlerweile bekommt man schon reichlich Halloween Dekoration bei uns. Da werden nich nur gerne Spinnennetze mit herab hängenden Spinnen aufgehängt, sondern auch Skellette aus Plastik dürfen nicht fehlen. Ein Klassiker ist natürlich der Kürbis, in den eine freche Fratze geschnitzt wird. Auch Grabsteine und Hexenbesen kommen gut an und versetzen die Besucher in die gewünschte Stimmung.

All you can eat als Geschäftskonzept

Buffet2Nicht immer muss es das a la carte Menü sein, das eine reichhaltige Speisekarte bietet, um Gäste anzulocken. Ein ebenso erfolgreiches Geschäftskonzept kann auch das All you can eat Buffet sein. Mit einem genau durchkalkulierten Angebot bleibt der Aufwand gering und der Gewinn sicher.

Gastronomiebetriebe, die eine lange Speisekarte mit vielen verschiedenen Speisen anbieten, haben den Nachteil, dass sie immer alle Zutaten für die Gerichte in frischer Qualität bereit halten müssen. Wenn ein Gericht jedoch längere Zeit nicht von den Gästen bestellt wird, müssen die Zutaten oftmals weg geworfen werden und es enstehen Kosten. Mit dem All you can eat Buffett ist dieser Faktor besser kalkulierbar.

Beim All you can eat Buffett wird zwar auch eine ausreichende Auswahl an Speisen angeboten, von denen sich die Gäste nehmen können, dadurch, dass die Gäste jedoch alle Speisen durchprobieren können und überall nur ein bisschen nehmen, kommt es kaum vor, dass ein bestimmtes Gericht komplett verschmäht wird. Wer als Gastronom genau kalkuliert und einen attraktiven Preis bieten kann, kann mit dieser Geschäftsidee sichere Gewinne einfahren. Überdies hinaus bleibt auch der Aufwand relativ gering, da immer nur für Nachschub gesorgt werden muss.

WLAN Hotspot als Kundenmagnet

Internet CafeIn immer mehr Lokalen scheinen Netbooks, Smartphones und Notebooks sich geradezu inflationär zu verbreiten. Die Gäste wollen heute in Coffee-Shops, Fast Food Restaurants und anderen Lokalen nicht nur schnelles und gutes Essen wählen können und ausgefallene Drinks schlürfen können, sondern dabei auch im Internet surfen können und E-Mails abrufen. Die Generation Upload möchte nicht darauf verzichten, immer und überall online zu sein. Für viele ist ein mobiler Internetanschluss im Lokal daher schon ein bedeutendes Kriterium bei der Lokalauswahl.

Während die großen Fast Food und Coffeeshop Ketten gerade nachziehen und Hotspots in ihren Lokalen einrichten, haben viele kleinere Gastronomen den Trend schon früher erkannt und sich als Internetcafé oder Online Snack Bar etablieren können. Viele Betriebe besitzen aber auch bis heute noch über kein eigenes WLAN Netz. Oft verfügen diese aber sogar über einen Internetanschluss für die betrieblichen Computer oder die Kasse, wodurch die Einrichtung eines Hotspots kein Problem mehr darstellen würde.

Mit einem Hotspot kann jeder Gastronom seinen Kunden einen Internetanschluss im Lokal anbieten. Dafür müssen nicht etwa Kabel verlegt werden und der Gastronom muss auch keine Computer zur Verfügung stellen. Die Generation Upload bringt bereits alles mit, was nötig ist. Sofern im Betrieb ein WLAN Router vorhanden ist, der ein WLAN Netz aufbaut, können sich die Gäste über Netbook, Notebook oder Handy über integrierte WLAN-Karten in das Netz einloggen und lossurfen. Der Betrieb kann diesen Service gratis oder kostenpflichtig anbieten.

In vielen Fällen hat sich schon gezeigt, dass die Gäste in Lokalen mit Hotspot nicht nur länger bleiben, sondern auch mehr konsumieren.

Oktoberfest steht vor der Türe

BierEs sind nur noch wenige Tage, bis das alljährlich abgehaltene Oktoberfest wieder auf der Wiesn in München über die Bühne geht. Denn am 19. September wird wieder o´zapft!

Selbstverständlich wird das Oktoberfest mittlerweile nicht mehr nur in München abgehalten. Denn der Hype um den Festivaltraum in Blau-Weiß ist schon lange auch in viele andere Ländern übergesprungen. So veranstalten auch kleinere Ortschaften häufig ihr eigenes Oktoberfest.

Doch auch viele Gastronomen wollen natürlich von der Aufmerksamkeit für das Oktoberfest profitieren und warten daher mit speziellen Angeboten für ihre Gäste auf. Vom Maß Bier bis hin zur Weißwurst und der Brezn ist dann alles auch im lokalen Gastrobetrieb weit weg von München zu finden. Die richtige Bayern-Stimmung kommt aber natürlich erst mit der richtigen Dekoration auf.

Wer somit als Wirt noch auf den Zug aufspringen möchte, sollte sich noch rasch die passende Dekoration für sein Lokal besorgen. Angefangen von Tischaufstellern über Fahnen, Wimpel, Tischdecken und Lampions bis hin zu Lebkuchenherzen und Trachten ist im entsprechenden Fachhandel alles zu finden, was zum gelungenen Oktoberfest beiträgt.