Kartoffelpuffer Partyservice in Berlin

Sie suchen eine Idee für die nächste Firmenfeier, eine Veranstaltung die teilweise auch im Freien stattfinden soll? Egal ob es sich um einen Geburtstag, ein Jubiläum oder einen Kundenevent handelt, hier gibt es eine neue und flexible Idee für Sie.

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Eine Segelreise der luxuriösesten Art

Viele Menschen träumen von der eigenen Segeljacht, um darauf ihren Urlaub zu verbringen und über die Weltmeere zu schippern. Nur Wenige können sich dieses Vergnügen aber auch tatsächlich leisten. Selbst bei vielen Besserbegüteten reicht es “nur” für ein kleines Segelboot.

Die Reichen dieser Welt lassen sich den Luxus auf See aber gerne auch etwas kosten. So auch die Hedgefonds-Gründerin Elena Ambrosiadou, die die weltbekannte, moderne Luxusjacht Maltese Falcon nun für wohlfeile 75 Mio. Euro erstanden hat. Hier einige eindrucksvolle Bilder:

Für die, die nun das Segelfieber gepackt hat, ein kleiner Trost. Die Maltese Falcon wurde gerade generalüberholt und kann nun für rund 375.000 Euro die Woche gemietet werden.

Ungewöhnliche Hotelnamen

Wenn man in ein Hotel eincheckt, dann verbindet man oftmals schon mit dem Namen etwas ganz Bestimmtes. Gerade dann, wenn es sich um so klingende Namen wie Alpenrose oder Weißensee handelt.

Bei den folgenden Hotels bleibt jedoch fraglich, was sich die Betreiber bei der Auswahl des Namens gedacht haben mögen.
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Flashmob frisst Mc Donald´s Filiale leer!

Im Laufe der letzten Jahre hat es bereits einige dieser Flashmobs gegeben. Nun hat erneut ein Flashmob in einer Regener Mc Donald´s Filiale zugeschlagen. Rund 1.000 Leute haben sich dabei vorher per E-Mail und SMS verabredet, um zeitgleich eine Filiale des beliebten Fast Food Anbieters zu stürmen.

Gemeinsam wurde eine Riesenbestellung abgegeben, sodass die Mitarbeiter leicht überfordert waren und die Burger der Filiale fast aus. Hier ein imposantes Video von einem ähnlichen Flashmob in Berlin.

Wenn Tote auf Reisen gehen!

Es hört sich fast an wie in der skurillen Komödie “immer Ärger mit Bernie”. Doch eine deutsche Mutter hat gemeinsam mit ihrer Tochter tatsächlich das Unglaubliche getan und ihren Mann bzw. Vater, der in England verstorben war, einfach trotzdem in den Flieger gesetzt.

Genau genommen kamen sie gar nicht bis in den Flieger. Denn glücklicherweise bemerkten Flughafenmitarbeiter, dass der Mann bereits tot war. Scheinbar wollten sich die beiden Frauen die 3.300 Euro für den Leichentransport von Liverpool nach Berlin sparen.
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Neues Bier: “Fucking Hell”

Bierbrauereien gibt es heute viele. Gerade in Österreich und Deutschland sind darunter auch viele kleinere Brauereien zu finden, die oft nach dem Namen des Ortes benannt sind, in dem sie sich befinden.

Dass nun aber unbedingt im österreichischen Ort Fucking ein eigenes Bier gebraut werden muss, das nach dem Ort benannt ist, scheint der Gemeinde zu viel des Guten zu sein. Immerhin steht die Bezeichnung “Fucking” im Englischen für gar Unanständiges. Wenn dann aber auch noch die Bezeichnung Hell für das Bier dazukommt, ist die Verwirrung perfekt.
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500 $ Trinkgeld gegeben: Gefängnis

In einem Hotel in Kuala Lumpur hat vor kurzem ein Gast aus dem Libanon eingecheckt. Scheinbar handelte es sich dabei um einen sehr großzügigen Geschäftsmann. Denn alleine dem Zimmermädchen überreichte er 500 Dollar Trinkgeld. Allerdings nicht etwa in 5 Scheinen zu je 100 Dollar, sondern als 500-Dollar-Schein. Einen solchen Schein gibt es aber gar nicht. Denn der größte Schein in US-Dollar, der gedruckt wird, ist der 100-Dollar Schein.

Die Hotelleitung wurde durch das Trinkgeld auf den Gast aufmerksam und verständigte die Polizei. Bei der Durchsuchung des Zimmers stieß man auf große Mengen Falschgeld. Darunter sogar einige Banknoten mit Werten von 100.000 bis 1 Million Dollar, welche natürlich ebenfalls nicht existieren. Scheinbar hat der Mann etwas zu viel Monopoly gespielt, bevor er seine Fälschungen angegangen ist.

Holiday Inn Mitarbeiter wärmen Gästebetten vor

Die Hotelkette Holiday Inn hat sich jetzt etwas ganz Besonderes einfallen lassen, um den Aufenthalt seiner Gäste noch angenehmer gestalten zu können. Denn die Betten der Gäste werden vorgewärmt. Nicht aber etwa durch eine Heizdecke oder ähnliches, sondern durch zwei Mitarbeiter des Hotels, die sich vor dem Einschlafen des Gastes in sein Bett dazu legen.

Auf Wunsch kommen die zwei menschlichen Wärmflaschen für etwa 5 Minuten auf das Zimmer und wärmen das Bett des Gastes vor. Somit soll der erholsame Schlaf des Gastes garantiert werden, denkt die Geschäftsleitung. Zurzeit befindet sich das Modell in zwei englischen Städten im Probebetrieb.

Keine Chicken Nuggets mehr? Nehmt das!

Keine Chicken Nuggets mehr für mich? Euch zeig ich´s. Das dürfte sich erst kürzlich eine Besucherin einer Mc Donald´s Filiale im US-amerikanischen Kansas City gedacht haben. Nicht genug, dass Sie sich darüber beschwerte, dass ihre Lieblingsspeise leider aus war. Sie warf auch noch mit einem Wasserbehälter und anderen Gegenständen nach den Mitarbeitern der Filiale.

Die Überwachungskamera der Fast Food Filiale hat das Geschehen aufgezeichnet. Anhand der Videobilder wird die Dame mit dem Heißhunger auf Hühnchen nun polizeilich gesucht.

Wenn man fürs Bier 11.000 Euro hinlegt

BierglasWenn man für ein Bier erst einmal 11.000 Euro hinlegt, dann ist man wahrscheinlich nicht mehr ganz nüchtern und hatte schon einige Biere davor oder es handelt sich aber um ein ganz besonderes Bier.

In England war nun jemand bereit, für eine einzige Flasche Bier tatsächlich umgerechnet rund 11.000 Euro zu bezahlen. Allerdings handelte es sich dabei tatsächlich um ein ganz besonderes Bier und das Bier wurde auch nicht etwa in einem Pub zu diesem stolzen Preis verkauft, sondern im Rahmen einer Auktion des Auktionshauses Henry Aldrige & Sons.

Bei der Flasche Bier handelte es sich um die letzte von insgesamt sechs Flaschen Bier, die sich einst im deutschen Luftschiff Hindenburg befanden, die Absturz-Katastrophe des Luftschiffes im Mai 1937 im amerikanischen Lakehurst aber gut überstanden und von einem wachsamen Feuerwehrmann eingesammelt und aufbewahrt wurden.

Hinter der Flasche Bier versteckt sich somit eine durchaus interessante Geschichte. Den Käufer, der das Bier um 11.000 Euro ersteigert hatte, dürften wohl ähnliche Beweggründe dabei begleitet haben, wie es bei Auktionen von Gegenständen aus der Titanic der Fall ist. Übrigens handelte es sich bei der Bierauktion um den höchsten Preis, der je für ein Bier erzielt werden konnte.