Kreuzfahrten kennen keine Krise

KreuzfahrtIm Gegensatz zu einigen anderen Bereichen des Tourismus können die großen Kreuzfahrtgesellschaften nicht klagen. Ein großes Kreuzfahrtschiff nach dem anderen läuft vom Stapel. Die Nachfrage ist ungebrochen. Das Wachstum seit Jahren stabil.

Eigentlich kein Wunder. Verbinden Kreuzfahrtschiffe von heute doch alle Annehmlichkeiten, die sich sensationsbegierige Touristen erhoffen. Musical Shows, Einkaufspassagen, riesige Wellness- und Fitnessbereiche und vieles mehr, während man durch die schönsten Gegenden der Welt schippert und bei Landgängen auch noch die regionale Kultur und Lebensart erkunden kann.

Die Zuwächse bei Kreuzfahrten liegen teilweise im zweistelligen Bereich. Dabei ist noch viel Wachstumspotenzial gegeben. Denn während in den USA rund acht Prozent der Urlauber sich auf eine Kreuzfahrt begeben, ist es in Europa nicht einmal ein Prozent. Dabei werden die Kreuzfahrten aber auch immer leistbarer, sodass auch für die nächsten Jahre noch mit kräftigem Wachstum gerechnet werden kann.

Thank God it´s a Friday: Babylove Cocktail

CocktailHeute zur Feier des Tages wieder einmal ein alkoholfreier Cocktail, mit dem man katerfrei ins Wochenende starten kann. Der Babylove. Dazu braucht man:

2 cl Sahne
6 cl Ananassaft
2 cl Bananensirup
4 cl Kokosnußmilch
1 Banane

Die Kokosnußmilch, den Ananassaft, die Sahne und den Bananensirup in den Shaker geben und gemeinsam mit crushed Ice shaken. Danach in ein Longdrinkglas abseihen und eine Scheibe der Banane als Dekoration auf den Becherrand stecken.

Auch Animateure müssen ausgebildet werden

Davon träumt doch jeder: Ein gutbezahlter Job an Orten, wo andere Urlaub machen. Gehört man zu den Glücklichen, die solch eine Stelle bekommen haben, stellt sich auch sogleich die Frage nach der Umsetzung. Was zeichnet einen guten Animateur aus? Das A und O ist zweifelsfrei das „Jobtraining“ oder auch „On the job-Training“, das viele Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen anbieten. Besonders in der Freizeit- und Touristikindustrie sind diese oftmals Grundvoraussetzung für den bevorstehenden Einsatz und durchaus sinnvoll. Unternehmen und Arbeitnehmer haben so die Möglichkeit, sich besser kennen zu lernen, der zukünftige Mitarbeiter wird auf seinen Arbeitsalltag vorbereitet und erhält die Möglichkeit in ungezwungener Atmosphäre Fragen zu stellen. Jeder sollte an einem solchen Job-Training teilnehmen, jedoch exakt die Rahmenbedingungen beachten! Denn bei der Durchführung des Jobtrainings trennt sich die Spreu vom Weizen: handelt es sich um ein seriöses Unternehmen oder soll durch das Training zusätzlich Geld in die Kasse des Arbeitgebers fließen?!

„Ein Job-Training ist für den Mitarbeiter selbstverständlich kostenfrei- lediglich Anreise und ggf. Übernachtung sind selbst zu tragen. Weiterbildungsseminare, die vor dem ersten Einsatz 150-300 Euro kosten sind unsinnig und reine Abzocke. Die Trainings dauern in der Regel 1-2 Tage. Wichtig sind der Aufbau des persönlichen Kontakts und des Vertrauens. Bestandteil sollten außerdem Unternehmensvorstellung, Infos über Einsatzort und Aufgaben, Gruppenarbeiten, Rollenspiele und Workshops zu kleinen Themen und das Beschwerdemanagement sein. Außerdem sollte genügend Raum für Fragen bestehen.

Stutzig werden sollte man, wenn wahllos eingeladen wird und die eigentliche Vorbereitungszeit eher einem Casting gleicht. Natürlich ist es auch wichtig, dass der Workshop in verschiedenen Städten zu unterschiedlichen Zeitpunkten angeboten wird, die deutschlandweit gut zu erreichen sind, denn die Anreise wird ja vom zukünftigen Mitarbeiter bezahlt. Selbstverständlich ist es unabdingbar, dass sich der Bewerber vorher über die Agentur informiert hat und um deren Grundsätze weiß.“, so Peter Schönwälder vom Touristik-Dienstleister „Happy Family Animation“.

Bei „Happy Family Animation“ aus Köln durchläuft jeder Mitarbeiter ein solches Job-Training. „Wir wollen sichergehen, dass unsere Animateure Spass haben und natürlich auch ihr Bestes geben“, so Peter Schönwälder.

Busreisen: Vom Sparurlaub zum Rundum-Erlebnis

Busreisen erfreuen sich in Deutschland ungebrochener Beliebtheit: Mal eben übers Wochenende nach Paris, in die „Stadt der Liebe“ oder zum Shoppen nach Berlin? Oder vielleicht ein verlängertes Wochenende in London verbringen, mit Besuch am Buckingham Palast? Oder mit Freunden nach Lloret de Mar, um das Ende der Schulzeit zu feiern? – Busreisen, als Low-Budget-Paket oder Exklusivangebot mit vielen Extras, machen es möglich. Auch im Sommerurlaub ist der Bus für Familien eine günstige Alternative zum teuren Flug. Hier kann richtig Geld gespart werden. Viele Wünsche lassen sich mit einer Busreise erfüllen, da sie individuell auf Interessen und Zielgruppen zugeschnitten werden kann.

Aber auch als umweltfreundlichstes Reisemittel, insbesondere in Zeiten der Wirtschaftskrise und des Klimawandels ist der Bus gefragt. Er steht bei Reisenden aller Altersklassen mittlerweile hoch im Kurs. Vor allem, wenn es um einen spontan entschiedenen Kurztrip geht. Zu den bekanntesten Kurz- oder Wochenendreisezielen per Bus gehören Städte wie Paris, London, Amsterdam, Berlin und Prag aber auch Events, Veranstaltungen sowie Musicals. Aufgrund der hohen Nachfrage empfiehlt sich allerdings ein frühes Buchen der Fahrten.

Madame Tussaud´s in Wien

Die österreichische Hauptstadt Wien wird um eine Attraktion reicher. Wie auch andere Weltstädte wie London oder Berlin bekommt auch Wien nun ein Madame Tussaud´s Wachsfigurenkabinett.

Rund 11,4 Mio. Euro lässt sich der Betreiber Merlin Entertainment das Wachsfigurenkabinett kosten, das neben dem Riesenrad positioniert werden soll. Auf den 4000 Quadratmetern sollen rund 70 Wachsfiguren zu sehen sein. Bei den Persönlichkeiten, die hier in Wachs zu bewundern sein sollen, will man sich auf regionale Größen konzentrieren.

Musikgenies wie Mozart, Strauß und Haydn dürfen da nicht fehlen. Viele warten jedoch auch schon gespannt auf die Falco Wachsfigur. Auch Arnold Schwarzenegger und Niki Lauda dürfen aber nicht fehlen. Doch auch nicht-österreichische Idole wie Barack Obama und Brad Pitt werden zu bewundern sein.

Hauptschule setzt auf Praxis in der Gastro

Junge Menschen, die noch zur Schule gehen, wissen meist noch nicht, was sie einmal werden wollen, stellen sich diese Frage aber auch eher selten. Die Hauptschule Eschweiler in der Stadtmitte möchte dies ändern und seinen Schülern Möglichkeiten aufzeigen.

Dazu besuchen die Jugendlichen verschiedene Betriebe wie Banken, Werkstätten und andere Firmen, um in das Arbeitsleben hineinschnuppern zu können. Auch die Gastronomie ist dabei natürlich ein Thema. Hier kann man nicht nur zusehen, wie es in einer Restaurantküche zugeht, sondern sich auch aktiv beteiligen.

Natürlich lernt man hierbei auch gleich, wie man richtig serviert und worauf es bei der Bewirtung der Gäste ankommt. Selbst, wenn man später nicht in der Gastronomie landet, lernen die Schüler auf jeden Fall etwas für das Leben.

2 neue Meininger Hotels

Mit den Standorten Wien und Salzburg ist die MEININGER Gruppe ab 2011 in zwei der interessantestesn österreichischen Städte vertreten. Wien ist der Inbegriff des modernen Österreich. Ob bei Sachertorte mit Schlagobers, beim Heurigen, im Prater oder auf der Viennale, Wien lockt mit historischen Prachbauten und dem berühmten Schmäh genauso wie mit seiner lebendigen jungen urbanen Seite. Die Festspielstadt Salzburg überzeugt kulinarisch mit Nockerln, künstlerisch mit ihrem Sohn Wolfgang Amadeus Mozart, historisch mit der Festung Hohensalzburg und ist heute einer der wichtigsten österreichischen Messe- und Kongressstandorte.

„Wir freuen uns, dass wir die MEININGER Gruppe für diese beiden Projekte gewinnen konnten“, sagt Dr. Bruno Ettenauer, CEA der CA Immobilien Investmentgesellschaft. „Mit unseren erfolgreichen Kooperationen in Frankfurt und Berlin haben wir die Basis für diese neue Zusammenarbeit gelegt.“
Die Eröffnung des neuen zweiten MEININGER Hotels in Wien ist für Herbst 2011 avisiert. Das Haus in der Rembrandtstraße, Nähe Augarten, im zweiten Wiener Bezirk Leopoldstadt wird 130 Zimmer bieten. Das MEININGER Hotel Salzburg begrüßt in rund 100 Zimmern bereits im Frühjahr 2011 die ersten Gäste.

Dem MEININGER Konzept verpflichtet, das Beste aus Hotel und Hostel zu vereinen, wird die Ausstattung dieser Hotels qualitätsbewusst sein, die Übernachtungspreise aber günstig. Internationale Gäste aller Alters- und Zielgruppen kommen bei MEININGER in attraktiven sozialen Schnittstellen in den Allgemeinflächen zusammen – wie Gästeküche, Gamezone, Lounge oder Bar. Hier entsteht die einzigartige MEININGER Atmosphäre. Weltenbummler, Studenten, Geschäftsreisende oder Familien, sie alle schätzen die unkomplizierte Gastfreundschaft bei MEININGER.

Whopper nun auch in Russland

Auch in Russland muss man nun nicht mehr auf Whopper verzichten. Denn der Burgergigant Burger King will in Russland Fuß fassen und hat seine erste Filiale in Moskau eröffnet. Zwei weitere sollen demnächst folgen.

Burger King erhofft sich viel vom Markteinstieg in Russland. Und das, obwohl der Erzkonkurrent McDonald´s hier schon seit zwei Jahrzehnten aktiv ist. Doch der russische Markt ist sehr interessant für Fastfood Ketten. Vor allem die Millionenmetropole Moskau, wo einige der weltweit größten McDonalds Filialen zu finden sind.

Thank God it´s a Friday!

CocktailDer Freitag ist wieder da und damti auch der Cocktail der Woche. Heute mixen wir einen leckeren Bahia. Der ideale Cocktail, um Urlaubsstimmung aufkommen zu lassen und die verschneite Welt draußen für einen Moment zu vergessen.

Für einen Bahia brauchen wir:
Ananassaft
Kokosnusscreme
Sahne
Ananas
Amarenakirsche
weißen Rum

8 bis 10 cl Ananassaft, 2 cl Kokosnusscreme, einen Barlöffel Sahne und 4 cl weißen Rum in den Shaker auf crushed Ice geben. Danach kräftig schütteln und in ein Becherglas abfüllen, das ebenfalls mit chrushed Ice gefüllt ist. Anschließend ein Ananasstück und die Amarenakirsche als Dekoration hinzugeben. Fertig ist der Cocktail für sommerliche Gefühle.

Starbucks schreibt gute Gewinne

Die US-amerikanische Coffee Shop Kette Starbucks konnte seine Geschäftszahlen wieder einmal verbessern. Im abgelaufenen Quartal machte der Konzern rund 90 Mio. Dollar mehr Gewinn als im Jahr davor. Damit hat das Unternehmen rund 241 Mio Dollar Gewinn erwirtschaftet.

Im Vergleich zum Vorjahr ist der Gewinn gleich vier Mal so hoch. Auch in Filialen, die schön länger eröffnet sind und wo sich schon ein gewisses Umsatzpensum eingependelt hat, konnte der Umsatz dennoch gesteigert werden.

Das Unternehmen Starbucks wurde 1971 gegründet und hat heute bereits mehrere Tausend Filialen in zahlreichen Ländern der Welt. Insgesamt werden rund 170.000 Mitarbeiter beschäftigt. In Deutschland gibt es derzeit rund 149 Filialen, in der Schweiz 45 und in Österreich 12.